Lang ist`s schon her, dass die Weihnachtsgans prächtig den Magen füllte, und so wurde es langsam Zeit, mal wieder richtig satt zu werden. Allseits sehnsüchtig erwartet: |
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Aufgetischt wurde
am 6. März wieder in der bis auf den letzten Platz pünktlich
gefüllten Hasen-Hühner-Haus-Grundbesitzer-Villa in Rudow. Gerhard Wilms begrüßte herzlich und hungrig die Zwei- und Vierbeiner. 42 Rabener hatten einen Platz ergattert. |
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Und dann ? ? ? |
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Profimäßig
wanderte der Inhalt der schlenkrichschen Töpfe auf die Teller die
auf die Tische. Dank dem Koch und den flinken Serviermädchen! |
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Vor blanken Knochen
sitzend, das eine oder andere Schnäpschen trinkend, lauschten die
Rabener dann satt und zufrieden Klängen wie „Die Sau ist
tot“ und ähnlichen Tönen der Jägerei, geblasen
vom Jagdhornhausorchester Kutter-Sisters & Karin Kobart, unterstützt
vom hungrigen Dackelchor, der vom Eisbein nur die Nase voll hatte. |
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Bericht: Claus Helle und
Fotos: Petra Wilms |
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